Hutong School Beijing: Internship in China

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Internship Offers

Quality Control Assistant


Appr. Start: 01 Feb 2008
Required Degree: Bachelor

Art Consultant / Sponsorship Consultant / Marketing Assistant / Account Manager / Artistic Production Assistant (5 different positions)


Appr. Start: 01 Feb 2008
Required Degree: high school

Communication Assistant


Appr. Start: 01 Feb 2008
Required Degree: high school

Consultant


Appr. Start: 01 Feb 2008
Required Degree: Bachelor

Urban Planning, Architecture and Interior Design in an international studio


Appr. Start: 01 Feb 2008
Required Degree: High School
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Chinesisches Essen

Sichuanessen : Die “Chéngdū Xiăochī”-Kette (成都小吃) bietet Spezialitäten aus der Sichuanprovinz an, die berühmt sind für Ihren scharfen Geschmack und sehr beliebt sind unter Chinesen im ganzen Land. Es gibt ein Restaurant südlich der Hutong School, aber der Besitzer scheint aus dem Nordosten zu kommen, statt aus dem Südwesten, wo Sichuan liegt. Dennoch schmecken die Gerichte gut und es ist sehr preisgünstig. Eine Mahlzeit kostet meistens weniger als 10RMB/pro Person in diesen kleinen Restaurants.

Yúxiāng ròusī (鱼香肉丝) and Gōngbăo jīdīng (宫保鸡丁) sind sehr berühmte Gerichte, sogar außerhalb Chinas und kommen aus der Sichuanprovinz.

Qīngzhēn Restaurants: Die “qīngzhēn” (清真) Restaurants werden von chinesischen Muslimen betrieben, die meist aus dem Nordwesten Chinas kommen, hauptsächlich aus den Qīnghăi- und Gānsùprovinzen. Du kannst diese Restaurants ganz einfach an den grünen Dekorationen, den Bildern von Mekka an der Wand, dem Personal mit weißen Hüten – ein Zeichen für chinesische Muslime - , den Lammspießen (Yángròu chuàn; 羊肉串), die sie vor den Restaurants verkaufen, erkennen. Sie sind ziemlich einzigartig und es gibt sogar eines südlich der Straße der Hutong School, nicht weit vom oben erwähnten Chéngdū Xiăochī (成都小吃). Das Personal der qīngzhēn- Restaurants spricht ein komisches chinesisch, da sie eine Minderheit sind und chinesisch für sie genauso eine Fremdsprache ist, wie für dich. Die vorhin erwähnten Lammspieße sind ein Muss, sie kosten normalerweise 0.5 oder 1 RMB, abhängig von der Größe. Diese Restaurants verkaufen auch eine spezielle Art von Gebäck, die etwas an das arabische Pitabrot erinnert, aber salzig und manchmal mit etwas scharfer Soße bestrichen ist. Eine andere Spezialität „chăopiàn“ (炒片), besteht aus quadratischen Nudeln in Tomatensoße, etwas Gemüse und Lammfleisch.

Lammfleisch ist ein Favorit unter nordwestlichen Chinesen, und erinnere dich daran, dass Schweinefleisch in diesen Restaurants tabu ist, also erwähne es erst gar nicht.

Das Essen ist gut, aber der Service ist normalerweise langsam bis mittelmäßig.

Hot pot (sowas wie Fondue) : Hot pot, oder “huŏguō” (火锅) gibt es in allen verschiedenen Varationen, aber der berühmteste kommt aus Chóngqìng city, was auch mal zur Sichuanprovinz gehörte, bis es 1997 den Status als eigene Stadtgemeinde bekam.

Hot pot besteht aus einem Topf mit einer kochenden Suppe und ist eine der „do it yourself“-Sorte von Essen, da all das Fleisch, das Gemüse und anderes roh serviert wird und innerhalb kürzester Zeit in der Suppe gekocht werden muss.

Die Suppe kann einen milden (qīngtāng; 青汤), scharfen (málà; 麻辣) oder den “yuānyang guō” (鸳鸯锅) Geschmack haben, was in der einen Hälfte mit scharfer, in der anderen Hälfte mit unscharfer Suppe gefüllt wird. Hot pot ist besonders während der Winterzeit zu empfehlen, da schon das neben der heißen Suppe sitzen dich wärmen kann.

Es ist eine der teueren Essensvariaten in Peking, aber definitv einzigartig und geschmackvoll. Rechne mit rund 20-25 RMB pro Person.

Hot pot-Restaurants können in großer Anzahl zwichen bĕixīnqiáo (北新桥) und xiăojiē (小街) (in Fußnähe der Hutong School) gefunden werden. Diese Strasse ist besonders schön am Abend zu besuchen, da es dort voller roter Laternen leuchtet.

Chinesisches Fast Food: kleine chinesische fast food Restaurants können an bestimmten Orten (z.B. “Chinese Burgers’ Home” in Wŭdàokŏu) gefunden werden und sind normalerweise nichts besonderes. Ein nennenswertes wäre das Mălán Lāmiàn (马兰拉面). Lāmiàn (拉面) ist eine Spezialität aus der nordwestlichen Stadt Lánzhōu, und ist eine Art von Suppe mit handgemachten Nudeln. Das Nudelrezept ist so ausgelegt, dass die trotz dünner Konsistenz nicht auseinanderbrechen. Der Koch streckt die Nudeln armlang, faltet sie dann zur Hälfte und streckt sie wieder. Er wiederholt dies sieben oder acht Mal, sodass die Nudeln mit jedem Strecken immer dünner werden und die Anzahl der „Fäden“ verdoppelt sich mit jedem Falten. Wenn es dünn genug ist, wird das Ganze in eine kochende Suppe geschüttet und normalerweise noch mit ein paar Scheiben Rindfleisch und Gemüse verfeinert. Es gibt ein Mălánladen in Wángfŭjĭng (王府井), wie auch in vielen anderen Teilen in der Stadt.

Snacks (Xĭaochī; 小吃): Peking ist nicht besonders berühmt für seine lokalen “xĭaochī”,

aber eine gute Sache an der Hauptsadt ist, dass man Essen aus ganz China essen kann.

Wir haben vorhin schon die Lammspieße erwähnt, die eine nordwestliche Spezialität sind,und die überall in der Stadt zu finden sind. Du musst einfach nur Ihrer Nase folgen.

Bāozi (包子) and jiăozi (饺子) sind nördlichen Spezialitäten und können im Übermaß in Peking gefunden werden. Sie sind sich ziemlich ähnlich in der Tatsache, dass sie beide eine Art Teigware mit einer bestimmten Füllung sind. Dennoch sind bāozi rund und gedünstet und können zum Frühstück verzehrt werden, während jiăozi eher halbmondförmig und gekocht oder frittiert sind. Wenn du in Peking sind, darfst du diese Köstlichkeiten nicht verpassen.

Ein Ort, wo viele Straßenverkäufer versammelt sind, ist in Wángfŭjĭng (王府井).Wanfujing ist mit der U-Bahn (Linie 1) oder in ca. 15 Minuten Fahrradfahrt von der Hutong School erreichbar ist. Die Straße gegenüber ist am nördlichen Ende voll mit „xiăochī” von ca. 17 Uhr bis 22 Uhr. Sie können seltsame Sachen wie Seidenwürme, Skorpione, Sperlinge, Tauben, Seetiere, Zikaden etc., frittiert vorfinden. In der Umgebung dieser Straße gibt es ein Riesentor, dass auf der westlichen Seite der Straße nach betreten des Tores, ähnliche Leckereien zu niedriegeren Preisen anbietet. Der Geruch von „stinky doufu” (chòu dòufu; 臭豆腐) ist überall zu riechen und man nimmt diesen oft mit nach Hause mit. Es ist eine Erfahrung, die man nicht verpassen sollte.

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